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Juni 2009
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Archive für Juni 2009

Kommunalwahl 2009 - Ergebnisse

HIER GEHT ES ZU EINER ÜBERSICHT

DER ERGEBNISSE DER GRÜNEN LISTEN

UND KANDIDATEN IM DONNERSBERGKREIS

 

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Danke für Ihr Vertrauen!

Die Kandidatinnen und Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen im Donnersbergkreis bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen. In den nächsten Tagen stehen die Ergebnisse und damit fest, wer für Bündnis 90/Die Grünen in die Räte in der Nordpfalz einzieht. Wir informieren an dieser Stelle! Ein erstes Treffen aller (neuen) grünen Ratsmitlieder findet am 22. Juni ab 18.30 in der Jahnstube in Eisenberg statt, aber 20.00 Uhr dann auch als Kreismitgliederversammlung - wie immer offen für Gäste.

Allen Wählkämpfern und Unterstützen ein herzliches Dankeschön - auf weitere 5 Jahre grüne Kommunalpoltik im Donnersberg! Der Blog mach nun aus krankheitsbedingten Gründen ein paar Tage Pause … aber vielleicht auch ganz gut so, wenn nach dem Wahlfieber jetzt mal ein paar Tage Ruhe ist.

Kommunalwahl - unser Team - unsere Ideen!

Kommunalwahl 2009 - Logo Donnersbergkreis

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GrünTV: European Greens for a green new deal!

Grüne Jugend in die Räte!

Jugendliche sind ja eher schwer für Wahlen zu begeistern. Und auch wenn die Grünen mit den Themen Liberalisierung von Drogen, Abschaffung von Studiengebühren, Verbot der Internet-Datenspeicherung oder Ausstieg aus der Fußballfan-Überwachung bei Themen durchaus junge Themen besetzen – auch der grünen Jugend fällt es nicht leicht. Gerade auch, weil junge Themen oftmals eben doch von „Berufsjugendlichen“ und eben nicht Jugendlichen direkt in den Räten und Gremien vertreten werden.

 

Simon Grünewald - jüngster grüner Kandidat im Donnersbergkreis!Bei der Aufstellung der diesjährigen Listen zur Kommunalwahl wollten wir deshalb bewusst auch jungen Leuten aus dem Donnersberg ein Chance einräumen. Wer weiß, vielleicht sind die Jugendlichen im Donnersbergkreis ja so gut vernetzt, wie landauf landab immer wieder zu lesen ist. Und unsere „jungen Kandidaten“ rutschen in den Listen nach vorne – in die Räte. Immerhin stellt Bündnis 90/Die Grünen im Donnersbergkreis die größte Zahl junger Kandidaten unter 21 Jahren!

 

In Winnweiler versucht sich Jonas Ost und hofft auf eure Unterstützung für den Ortsrat. Für den Verbandsgemeinderat Winnweiler wirft Christian Beck aus Breunigweiler seinen Hut in den Ring. Außerdem traut er sich auf die Kreistagslist … gemeinsam mit Lisett Stuppy aus Rüssingen. Für die Ortsratliste wurde Lisett sogar auf Platz 2 gesetzt und hat damit ziemlich gute Chancen. Für den Verbandsgemeinderat Göllheim geht neben Lisett auch Simon Grünewald ins Rennen – und damit der jüngste Kandidat der Grünen im ganzen Kreis. Aber wer sagt denn, dass man mit knapp 19 und paar Gequetschte keine gute Idee und Argumente haben kann.

 

Mal sehen, ob die Grüne Jugend diesmal den alten Hasen ein paar Listenplätze abluchsen kann. Dann twittert, mailt, simst, stuppst und skyped mal drauf los. Wir sind gespannt und wünschen den jungen Grünen viel Erfolg!

 

 

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Europawahl … für Anfänger ;-D

Grüne Jugend: unser Team für Europa

Zur Europa-Wahl-Homepage der Grünen Jugend geht’s hier:Grüne Jugend: Europawahl-Homepage

Und hier gibt es ein Video mit Zielen und Kandidaten der Grünen Jugend !

Oliver Pocher pro Europawahl 2009

Stromwechselmobil tour durch Göllheim - Dorfentwicklung & Schülerbeförderung Thema

Rheinpfalz-LogoPraktische Bürgerberatung hatten sich die Donnersberger und Verbandsgemeinde-Grünen für ihre Wahl-Infoaktionen in Göllheim, Albisheim, Harxheim und Rüssingen vorgenommen und begaben sich zu einer Energiereise mit dem „Stromwechsler”.

Den Startschuss zur Reise mit dem Energiemobil gab es in Göllheim am Marktplatz, wo die führenden Kandidaten der Kreistagsliste, Gerd Wilding aus Gonbach und Bärbel Drynda aus Eisenberg, zusammen mit Ralf Kaiser von der Firma Nurstrom sich für die Beratung energiebewusster Bürger gewappnet hatten.

„Menschen wechseln aus ökologischer Überlegung, nicht unbedingt aus finanziellen Motiven. Vielen ist auch ihre persönliche Energiebilanz wichtig und sie wollen mit dem Wechsel zu einem ökologischen Anbieter ein Zeichen setzen, um die Energiewende nach vorne zu bringen”, erläuterte Ralf Kaiser. Für die Bündnis 90/Grünen-Frauen Doris Hartelt und Birgit Baque-Stuppy, die für ihre Ortsgemeinderäte Göllheim und Rüssingen kandidieren, war es wichtig, bei ihrer Rundreise dafür einzutreten, dass in den Gemeinden viele den Weg vom Atomstrom weg und hin zum Naturstrom gehen. „Stromwechseltour 2009 - Station in HarxheimUns scheint die Sonne aufs Dach”, zitierten sie ihren Slogan und hofften, dass viele öffentliche Gebäude durch Solaranlagen auf dem Dach zu „umweltfreundlichen Kraftwerken” würden. Sie ermunterten zum Stromwechsel hin zu Anbietern, die auf Sonnen- und Windenergie setzen.

Doch die Energiefrage war nur ein Punkt des Programmes, das die Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen vorstellten. Im Kreistag möchten sie sich für mehr Unterstützung für Familien einsetzen, für mehr Sicherheit für Kinder und für mehr Gerechtigkeit in Bildungsfragen. Gerd Wilding machte sich besonders für eine kostenlose Beförderung aller Schulkinder stark . Doris Hartelt ergänzte: „Hier ist politischer Druck wichtig, damit alle Schulformen von Kindern mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können.” Mit der Eisenbergerin Bärbel Drynda ist seit zehn Jahren wieder eine Eisenbergerin auf den Spitzenplätzen der Kreistagsliste. „Wir sind froh, dass es in Eisenberg nach so langer Zeit wieder eine Grünen-Liste gibt und die Bewerber auch für den Kreistag kandidieren”, so Hartelt.

Bunte Windräder schmückten auch den Infostand in Albisheim, Windrädchen aus Blätterteig luden die Passanten zum Verweilen und zum Austausch über grüne Ziele ein. Arno Stuppy und Ursula Grünewald, die für Rüssingen die Liste anführen, plädierten dafür, das Miteinander im Dorf weiter zu fördern. „Wir möchten, dass der Jugendraum, der von Jugendlichen renoviert wurde, ihnen auch wieder zur Verfügung steht, dafür möchten wir ein Konzept entwickeln. Auch ist es uns wichtig, dass der dörfliche Charakter erhalten bleibt. Er hat seinen ganz eigenen Charme und bietet eine besondere Lebensqualität”, sagte Ursel Grünewald. „Es ist ein wichtiges Stück Demokratie, wenn sich die Bürger im Arbeitskreis Dorfentwicklung noch mehr einbringen, hieran wollen wir arbeiten”, sagte sie, und Doris Hartelt ergänzte: „Im Dorf zu leben kann eine reizvolle Sache sein. Das Grün der Bäume muss im Dorf erhalten bleiben. Da gilt es mehr Bewusstsein zu schaffen.” Für die Ortsgemeinde Göllheim sei es ihr wichtig, dass keine weiteren großen Supermarktketten an den Rand der Gemeinde kommen, der alte Ortskern müsse belebt werden, ein Mehrgenerationenhaus sei für sie ein wichtiger Ansatzpunkt dazu. „ Göllheim ist groß genug dafür, wir brauchen einen Kommunikationspunkt, um gemeinsam gegen Anonymität und Einsamkeit älterer Mitmenschen vorgehen zu können ist”, war sie sich mit Uwe Bauer einig, der ebenfalls für den Göllheimer Gemeinderat kandidiert. (gth)

Der Artikel ist entnommen der Rheinpfalz vom 02.06.09. und findet sich online unter www.rheinpfalz.de.

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Financial Times Deutschland empfiehlt: Diesmal GRÜN!

Financial Times DeutschlandWenn das mal keine interessante Meldung ist. Kurz vor der Wahl äußert sich ausgrechnet eine der größten Wirtschaftszeitungen Deutschlands zur Europawahl … und empfiehlt den Green New Deal! Hier ein Auszug:

“Überraschend und erfrischend konkret sind bei dieser Wahl die Grünen. Sie haben nicht nur das längste, sondern auch das ausgefeilteste Programm. Sie geben sich bei Europas zentralen Zukunftsthemen als marktfreundlicher Innovationsmotor. So plädiert die Partei zum Beispiel dafür, bei grenzübergreifend tätigen Banken das nationale Aufsichtswesen durch eine echte europäische Finanzaufsicht zu ersetzen.

Darüber hinaus fordern die Grünen eine Aufwertung der Euro-Finanzminister zu einer Art Wirtschaftsregierung, um in der EU endlich makroökonomische Grundsatzbeschlüsse fassen zu können. Zudem setzt sich die Partei für einen grünen “New Deal” ein. Der sieht vor, dass über ehrgeizige Klimaschutzvorgaben ein Konjunkturprogramm für ökologische Zukunftstechnologien aufgelegt wird. Die Grünen sind für einen Türkeibeitritt, pochen aber auf strengere Auslegung und Einhaltung der Demokratie- und Menschenrechtskriterien.”

Natürlich hat die FTD auch das ein oder andere zu meckern oder findet manche Ansätz nicht völlig ausgereift. Aber letztlich kommt sie zu dem Schluss:

Wer mit seiner Stimme also sinnvolle Veränderungen vorantreiben will, kann sein Kreuzchen diesmal bei den Grünen machen. Sie sind die einzige Partei, die wirklich Ideen für Europa mitbringt - und sie könnten die Rolle des Antreibers übernehmen. Hinzu kommt: Eine stärkere Präsenz der Grünen im EU-Parlament wirkt der Verfilzung entgegen, die das Machtkartell von Bürgerlichen und Sozialdemokraten über die Jahre geschaffen hat.

Das ist uns diesmal einen Vertrauensvorschuss wert.”

Den gesamten Artikel kann man unter www.ftd.de  nachlesen - oder beim Kiosk ihres Vertrauens erwerben.

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