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August 2009
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Archive für August 2009

Aus der Krise hilft nur Grün - Infoabend in Eisenberg!

Plakat Aus der Krise hilft nur Grün! (Eisenberg 28.08.09)

GrünTV: Mach deine eigene Kampagne!

Grün-O-Mat … na, schon grün hinter den Ohren?

RLP: jetzt mitmischen … Mitgliederzuwachs von 8%

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz verzeichnen mit einem Plus von über 230 neuen Mitgliedern, in den letzten sieben Monaten, einen regelrechten Mitgliederansturm. “Wir freuen uns riesig über dieses Zwischenergebnis und fühlen unsere Politik dadurch bestätigt. Vor allem der engagierte Kommunalwahlkampf und das sehr gute Ergebnis bei den Kommunalwahlen haben flächendeckend im ganzen Land dafür gesorgt, dass GRÜN wächst”, so Landesvorstandssprecherin Eveline Lemke.

Zum 1. August lag der Mitgliederstand bei 2.217 Mitgliedern. Seit dem 1. Januar 2009 verzeichnen DIE GRÜNEN ein Mitgliederplus von acht Prozent. Tatsächlich kommen in allen Kreisverbänden neue Mitglieder hinzu. Absoluter Spitzenreiter ist dabei der Kreisverband Mainz, der in diesem Monat die Grenze von 200 Mitgliedern geknackt hat. Aber auch in Trier, Landau, Bitburg-Prüm, Ahrweiler oder im Donnersbergkreis gehen die Mitgliedszahlen steil nach oben.

“Das alles zeigt uns: GRÜNE Politik ist attraktiv und glaubwürdig. Mit GRÜN muss man rechnen und auf GRÜN kann man zählen! Wir gehen voller Zuversicht und mit noch mehr Unterstützung in den Bundestagswahlkampf 2009″, so Lemke abschließend.

Schildbürgerstreich im Alsenztal? Der Mauer-Fall von Imsweiler …

Gibt es in Rheinland Pfalz etwas vergleichbares, oder sind wir ein Versuchskaninchen?

Diese ganze Baumaßnahme grenzt schon an einen Schildbürgerstreich.Als die Maßnahme angekündigt wurde, dachten viele Bürger dass die Kurven entschärft würden, und ein ausreichender Fuß-Radweg mit angelegt würde.

 

Da wird die ganze Fahrbahn mit dem Fuß-Radweg abgetragen, dass ganze in einer Ebene geteert, teilweise sogar um über 50 cm angehoben. Der Fußweg wird durch eine Betonmauer von der Fahrbahn getrennt und um ca 40 cm in der Breite verringert. In der Vergangenheit lief das Wasser an den Randsteinen in die Gullys, jetzt läuft das ganze Wasser der Fahrbahn (ersichtlich bei Regen) unter der Mauer auf den Fußweg. Es wurden bei Regen auch schon kleine Seen registriert.

 

In der Vergangenheit kam es öfters zu Überschwemmungen mit Geröllablagerungen durch die 2 Wasserläufe aus dem Wald, hätte man wenigstens die Rohre unter der Straße durch größere ausgetauscht, hätte sich die Gefahr der Überflutung stark verringert. Zu alter Zeit wurde das Herbstlaub vom Wind und Fahrtwind verweht, wie sieht dass in der Zukunft mit Laub und Schnee auf der Fahrbahn aus? Bergseitig wurde ein Schrammbord geteert, die Eigentümer können nicht zu ihren Grundstücken fahren, wir dies noch behoben?

 

Im Bereich der großen Steigung nach Schweisweiler wurde die Fahrbahn auf der Kuppe um bestimmt 50-60 cm angehoben, mit dem Erfolg, dass das Geländer jetzt noch zur Hälfte über den Fußweg ragt. Nun sieht man kein Rehwild das von der Alsenz in den Wald wechseln will.

 

Warum wurden nicht mobile Betonschutzwände zum Testen eingesetzt? Eine Stahlleitplanke gibt nach, Beton aber nicht, das Fz wird auf die Straße zurückgeschleudert. Auch verursacht die Mauer bei den Fahrzeuglenkern eine gewisse Unsicherheit. Der ADAC hat schon vor langer Zeit vor den Betonschutzwänden gewarnt.

 

[…]

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