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29.8.2010 von Ernst Groskurt.
Ab 20.00 Uhr findet im Rahmen des Grünen Stammtischs in der TSG Jahnstube in Eisenberg die öffentliche Vorstandssitzung der Grünen des Kreisverbandes Donnersbergkreis statt. Themenschwerpunkte werden hierbei die Vorbereitung der Landesdelegiertenkonferenz und Grüne Schwerpunkte bei der Landtagswahl im März 2011 sein. Hierzu ergeht herzliche Einladung an alle Interessierten.
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24.6.2010 von Ernst Groskurt.
Unsere Anfrage beim der Kreisausschusssitzung am 15.6.2010
Müllgebühren - Ferienwohnungen
Für Ferienwohnungen werden jetzt Müllgebühren für Kleingewerbetreibende berechnet.
4€ pro Monat – obwohl die meisten der Ferienwohnungsbesitzer kein Kleingewerbe betreiben, und erst ab 8 Betten beim Kreis und beim Finanzamt ein Kleingewerbe angemeldet werden muss.
Erfasst wurden aber nur die Ferienwohnungsbesitzer, die im DTV organisiert sind.
Diese zahlen den Beitrag zum DTV und beteiligen sich an der Werbung und Vermarktung – als Belohnung sozusagen dürfen sie jetzt auch die Müllgebühren zahlen, denn diese im DTV gemeldeten Ferienwohnungen sind schnell und problemlos zu erfassen, Die Müllgebühren für alle Ferienwohnungsbesitzer wurde akut, weil sich Ferienwohnungsbesitzer mit gewerblich angemeldeten Wohneinheiten über dieMüllgebühr beschwert hatten, und hier im Sinne der Gleichbehandlung nun für alle Ferienwohnungen die gleichen Müllgebühren berechnet werden sollten. Im Rahmen der Gleichbehandlung, sind allen Ferienwohnungsbesitzern Müllbescheidezu schicken.Warum wurden die nichtorganisierten Ferienwohnungsbesitzer von der Müllgebühr ausgenommen ? Die Landkreise sind im Pfalztouristikverband organisiert.Eine gemeinsame Lösung des Müllgebührenproblems wäre hier sinnvoll. Wie wird in anderen Landkreisen innerhalb von Rheinland Pfalz mit der Müllgebühr für Ferienwohnungen umgegangen?Gibt es in diesen Müllsatzungen Unterschiede zwischen Eigentümern mit einer oder mehreren Ferienwohnungen? Gibt es die Möglichkeit nur für den Zeitraum der Vermietung Müllgebühren zu verlangen? Eine Möglichkeit wäre z. B. der Verkauf von Müllsäcken zu einem Unkostenbeitrag an die Mieter der Ferienwohnungen.
Rita Beck
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24.6.2010 von Ernst Groskurt.
Kreistagssitzung am 21.6.2010
Tagesordnungspunkt 4.) Antrag der CDU-Kreistagsfraktion:
Beweidungskonzept Stolzenberger Hang dazuB90/ Die Grünen – Rita Beck
Es steht die grundsätzliche Entscheidung an, ob alte Kulturlandschaften erhalten werden sollen, oder ob der Wald sich dieses Gebiet innerhalb der nächsten Jahre zurückerobern kann.
Das ganze Alsenztal würde sich durch den Wald verändern.
Die Artenvielfalt, die sich im Laufe der Zeit am Stolzenberger Hang entwickelt hat, ginge ohne Eingriff verloren.
Die „halboffene Beweidungswirtschaft“ ist die preisgünstigste Variante, die Kulturlandschaft auf Dauer zu erhalten.
Wir unterstützen grundsätzlich die „Halboffene Beweidungswirtschaft“ am Stolzenberger Hang.
Wichtig ist uns, dass die Belange der Bevölkerung berücksichtigt werden.
Hier ist die CDU-Umfrage nicht repräsentativ. 230 Leute bei 813 Wahlberechtigten wurden
befragt, davon haben 228 also nur 28% gegen das Konzept gestimmt.
Die Gemeinderäte aus Bayerfeld-Steckweiler und Dielkirchen haben unter
verschiedenen Auflagen dem Beweidungsprojekt grundsätzlich zugestimmt.
Die volle Zustimmung wird davon abhängig gemacht, dass diverse Forderungen an das Projekt einvernehmlich zwischen Kreisverwaltung/NABU und dem Gemeinderat andererseits verhandelt werden.
Also ein grundsätzliches Ja zum Beweidungskonzept , aber noch Verhandlungsbedarf am Projekt des NABU. Seit gestern liegt uns ein Alternativkonzept vor.Besonders interessant scheint uns die Idee „Zentrum für tiergestützte Pädagogik“ im Zusammenhang mit dem Beweidungsprojekt Stolzenberger Hang.
Im Moment finden entsprechende Planungen für Verhandlungen mit 2 sozialpädagogischen Trägern von Jugendhilfemaßnahmen statt. Ziel der Verhandlungen sind u. a. die Schaffung von mindestens 6 Arbeitsplätzen und die Verknüpfung mit pädagogischen Schulangeboten.
Der Kreis sollte jetzt noch keine Entscheidung treffen. Das Alternativprojekt wäre zu überdenken und den Verhandlungen mit den sozialpädagogischen Trägern von Jugendhilfemaßnahmen Zeit einzuräumen.
Der Steinbühl in Kibo, betrieben durch den NABU, ist ein gutes Projekt.
„ Zentrum für Tiergestützte Pädagogik“ einzuschlagen.
Vielleicht auch in Kombination NABU und Jugendpädagogische Träger.
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1.5.2010 von Ernst Groskurt.
Grüner Stammtisch
Am Donnerstag, den 6. Mai 2010, findet in der TSG Gaststätte „Jahnstube“ in Eisenberg um 19.30 Uhr wieder der beliebte Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen statt. Der Stammtisch, immer am ersten Donnerstag im Monat, ist öffentlich und viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre beim Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und in den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Der Stammtisch ist auch immer für alle grünen Kommunalis und Mitglieder/Interessierte aus dem KV Donnersberg eine gute Gelegenheit sich mal ganz zwanglos zu treffen und auszutauschen.
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17.1.2010 von Ernst Groskurt.
Im Rahmen des „Grünen Stammtischs“ hat Pfarrer Karl-Ludwig Hauth am 7. Januar 2010 einen interessanten und schonungslos offenen Vortrag über das Blockheizkraftwerk des Pfarramtes Eisenberg II gehalten. Der Stammtisch ist öffentlich und findet jeden ersten Donnerstag im Monat in der TSG Jahnstube in Eisenberg statt.
Zwei Hauptgesichtspunkte hatte die Kirchengemeinde in Betracht gezogen, als sie sich für ein Mikro Blockheizkraftwerk in Steinborn installieren ließ. ‘Der Anlass war, dass die Heizung im Pfarrhaus ersetzt werden musste. Die Bewahrung der Schöpfung war der Hauptbeweggrund, sich für ein nachhaltiges Energiekonzept zu entscheiden. Aber auch die finanzielle Seite wurde dabei berücksichtigt. Hohe Anfangsinvestitionen stehen geringeren Energiekosten und den Einnahmen aus der Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz gegenüber. Langfristig amortisieren sich dadurch die eingesetzten Investitionen.
Der wirtschaftliche und ökologische Grundgedanke des wärmegeführten Betriebes liegt darin, erzeugte Wärme vollständig und auch den Strom möglichst vor Ort zu nutzen. Nicht gebrauchter Strom wird gegen Vergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Da auf diese Weise weniger an herkömmlicher Kraftwerkskapazität für die Stromerzeugung benötigt wird, substituiert die verstärkte Nutzung von Blockheizkraftwerken den Strom aus fossilen Kondensationskraftwerken und ermöglicht damit einen geringeren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß. Dies soll in Deutschland auch durch gesetzliche Regelungen wie das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWK-G) unterstützt werden.
Ein Blockheizkraftwerk erreicht einen insgesamt deutlich höheren Nutzungsgrad (Nutzenergie Strom plus Nutzenergie Wärme dividiert durch Energieeinsatz) gegenüber dem herkömmlichen Mischbetrieb aus lokaler Heizung und zentraler Stromversorgung.
Das Steinborner Sunmachine® Mikro Blockheizkraftwerk wurde vor fast genau einem Jahr von der Firma Kasper in Eisenberg eingebaut und wird seitdem von den Monteuren der Firma betreut. Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial. CO2-neutrale Holzpellets als erneuerbare Energieträger erzeugen Wärme und Strom. Umweltschonendes und kostenneutrales Heizen scheint Realität zu werden. Der Brennstoff wird erhitzt und dadurch brennbares Holzgas erzeugt. Das Gas wird entzündet und die Flamme treibt einen Stirlingmotor an, der ähnlich wie ein Fahrraddynamo zur Stromerzeugung dient. Dadurch, dass zusätzlich ein Wärmeaustauscher die bei der Verbrennung erzeugte überschüssige Wärme nutzbar macht, werden extrem hohe Nutzungsgrade erzielt. Soviel zur Theorie.
Blockheizkraftwerke funktionieren einwandfrei mit fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Bei Holzpellets scheint die Sache schon anders auszusehen. Dabei handelt es sich um rein technische Probleme, das Funktionsprinzip ist völlig in Ordnung. Überraschenderweise ist Staub das Hauptproblem. Staub entsteht bei der Lagerung, beim Transport und bei der Förderung per Gebläse. Das Pelletlager ist in Steinborn rund 32 m vom Einsatzort, d. h. vom Blockheizkraftwerk entfernt. Die Pellets werden von dort in den Tagesbehälter gesaugt. Staub führt dazu, dass sich im Behälter Nester bilden, die dann wie kleine Lawinen nach rutschen. Außerdem bringt die Staubbildung noch technische Probleme beim sogenannten Glutsensor, der einen Lichtdetektor beinhaltet und dafür sorgt, dass Pellets bei Bedarf nach gefördert werden. Nawaro (Nachwachsende Rohstoffe)-Pellets scheinen mehr Staub zu entwickeln als Industrie-Pellets. Die Verwendung von Nawaro-Pellets ist dem Nachhaltigkeitsprinzip näher und erhält außerdem eine höhere Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bei der Stromeinspeisung.
Das Minikraftwerk in Steinborn, obschon für Wohnhäuser entwickelt, scheint immer noch eine Pilotanlage zu sein. Ein Jahr nach der Installation ist von serienreifem Betrieb noch keine Rede. Firma Kasper und Pfarrer Hauth sind beide zuversichtlich, dass die technischen Probleme bald gelöst werden können. Sollte das System alltagstauglich sein, dann könnten sich neue Perspektiven für Individualheizungen ergeben.
Beim nächsten Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen des Kreisverbandes Donnersbergkreis in Eisenberg am 4. Februar 2010 wird der technische Leiter der Verbandsgemeindewerke Eisenberg, Herr Helmut Zurowski, einen Vortrag über das Blockheizkraftwerk im Waldschwimmbad Eisenberg halten. Im Vergleich zu dem Minikraftwerk in Steinborn handelt es sich im Schwimmbad nicht um ein System der erneuerbaren Energien. Der Stammtisch findet ab 19.30 Uhr in der TSG Gaststätte Jahnstube in Eisenberg statt. Er ist öffentlich und erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre bei Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.
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18.12.2009 von Ernst Groskurt.
Der „Grüne Stammtisch“ in Eisenberg ist inzwischen gut etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Immer am ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns ab 19.30 Uhr zu einem gemütlichen Abend beim Bier, gutem Essen und vielen Infos im Nebenraum der TSG Gaststätte Jahnstuben in der Friedrich-Ebert-Straße in Eisenberg. Am 7. Januar 2010 ist es wieder soweit. Diesmal wird Pfarrer Karl-Ludwig Hauth einen kleinen Vortrag über das ![]()
Blockheizkraftwerk des Steinborner Pfarramtes halten. Ok, ganz solche Ausmaße wie das Grubengas-Blockheizkraftwerk im Bild (Foto: DSK) hat es sicherlich nicht. Aber interessant wird sicherlich zu hören, welche Erfahrungen Pfarrer Hauth mit dieser Technik gemacht hat.
Bis dahin wünsche ich Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2010
Ernst Groskurt
(Kommunali in Eisenberg)
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3.12.2009 von Ernst Groskurt.
Am 3. Dezember 2009 um 19.30 Uhr findet unser nächster Stammtisch im Nebenraum der Jahnstube in Eisenberg statt. Diesmal wird Kreisvvorstandsmitglied David Vogel über die Organisationsstruktur des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen im Donnersbergkreis referieren. Alle Interessierten sind herzlichst eingeladen. Außerdem wird es wieder viele Berichte über die Arbeit in den Ausschüssen des Verbandsgemeinderates und des Stadtrates in Eisenberg geben.
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5.11.2009 von Ernst Groskurt.
Bald ist wieder Donnerstag!
So langsam etabliert sich der “Grüne” Stammtisch in Eisenberg. Besonders schön finde ich, dass wir dabei nicht nur “unter uns” sind, sondern dass interessierte EisenbergerInnen und auch Mitglieder anderer Parteien die Gelegenheit nutzen, uns kennen zu lernen. Die TSG Gaststätte Jahnstube, die seit Anfang Oktober unter neuer Leitung eröffnet hatte, wird sich als Stammplatz für unser Treffen etablieren. Dieses Mal waren wir an einem Tisch im Gastraum zusammen gekommen, aber es zeigte sich, dass der Geräuschpegel des Gastbetriebs für unsere Gespräche etwas störend war. Deshalb werden wir beim nächsten Stammtisch am 3. Dezember 2009 in den Nebenraum der Jahnstube umziehen. Das gibt uns auch die Gelegenheit, z. B. einen Referenten einzuladen, und das Treffen damit unter ein bestimmtes Thema zu stellen. Die bisherigen Stammtische waren eher eine Gelegenheit zum “Beschnuppern”, aber auch in diesem Rahmen wurden viele Informationen ausgetauscht und viele Anregungen für unsere weitere Arbeit gegeben. Vielleicht ergibt sich künftig auch noch mehr die Gelegenheit, dass Interessierte und Mitglieder aus anderen Gemeinden den Eisenberger Stammtisch zum Erfahrungs- und Informationsaustausch nutzen. Für uns Eisenberger im Kreis der Donnersberger Grünen wäre das extrem begrüßenswert, da wir eine andere Ausgabe der Rheinpfalz haben als der Rest. Daher sind wir kommunalpolitisch immer auf die Infos der anderen Mitglieder angewiesen. Wir würden uns sehr freuen, Euch bald in Eisenberg begrüßen zu dürfen.
Also, nicht vergessen! Jeden ersten Donnerstag im Monat! In Eisenberg! Stammtisch! Ab 19.30 Uhr in der Jahnstube!
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5.6.2009 von David Vogel.
Jugendliche sind ja eher schwer für Wahlen zu begeistern. Und auch wenn die Grünen mit den Themen Liberalisierung von Drogen, Abschaffung von Studiengebühren, Verbot der Internet-Datenspeicherung oder Ausstieg aus der Fußballfan-Überwachung bei Themen durchaus junge Themen besetzen – auch der grünen Jugend fällt es nicht leicht. Gerade auch, weil junge Themen oftmals eben doch von „Berufsjugendlichen“ und eben nicht Jugendlichen direkt in den Räten und Gremien vertreten werden.
Bei der Aufstellung der diesjährigen Listen zur Kommunalwahl wollten wir deshalb bewusst auch jungen Leuten aus dem Donnersberg ein Chance einräumen. Wer weiß, vielleicht sind die Jugendlichen im Donnersbergkreis ja so gut vernetzt, wie landauf landab immer wieder zu lesen ist. Und unsere „jungen Kandidaten“ rutschen in den Listen nach vorne – in die Räte. Immerhin stellt Bündnis 90/Die Grünen im Donnersbergkreis die größte Zahl junger Kandidaten unter 21 Jahren!
In Winnweiler versucht sich Jonas Ost und hofft auf eure Unterstützung für den Ortsrat. Für den Verbandsgemeinderat Winnweiler wirft Christian Beck aus Breunigweiler seinen Hut in den Ring. Außerdem traut er sich auf die Kreistagslist … gemeinsam mit Lisett Stuppy aus Rüssingen. Für die Ortsratliste wurde Lisett sogar auf Platz 2 gesetzt und hat damit ziemlich gute Chancen. Für den Verbandsgemeinderat Göllheim geht neben Lisett auch Simon Grünewald ins Rennen – und damit der jüngste Kandidat der Grünen im ganzen Kreis. Aber wer sagt denn, dass man mit knapp 19 und paar Gequetschte keine gute Idee und Argumente haben kann.
Mal sehen, ob die Grüne Jugend diesmal den alten Hasen ein paar Listenplätze abluchsen kann. Dann twittert, mailt, simst, stuppst und skyped mal drauf los. Wir sind gespannt und wünschen den jungen Grünen viel Erfolg!
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3.6.2009 von David Vogel.

Wir werben um Ihre Vertrauen! Mit uns ist Kommunalpolitik sozial kompetent - nachhaltig wirtschaftend - basisorientiert! Über 20 Jahre kritische Opposition im Donnersbergkreis - und es gibt noch viel zu tun!
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten in den Verbandsgemeinden:
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