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29.8.2010 von Ernst Groskurt.
Ab 20.00 Uhr findet im Rahmen des Grünen Stammtischs in der TSG Jahnstube in Eisenberg die öffentliche Vorstandssitzung der Grünen des Kreisverbandes Donnersbergkreis statt. Themenschwerpunkte werden hierbei die Vorbereitung der Landesdelegiertenkonferenz und Grüne Schwerpunkte bei der Landtagswahl im März 2011 sein. Hierzu ergeht herzliche Einladung an alle Interessierten.
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29.8.2010 von Ernst Groskurt.
Am Donnerstag, den 2. September 2010, findet in der TSG Gaststätte „Jahnstube“ in Eisenberg um 19.30 Uhr wieder der beliebte Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen statt. Der Stammtisch, immer am ersten Donnerstag im Monat, ist öffentlich und viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre bei Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und in den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.
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19.7.2010 von Ernst Groskurt.
…. nicht braun !
So lautete das Motto am Samstag, den 17. Juli 2010 am Marktplatz in Eisenberg.
Bild v.l.n.r.: Lisett Stuppy, Silja Tenzer und Ernst Groskurt trotzen dem Regen und demonstrieren gegen die undemokratischen und fremdenfeindlichen Aktionen und die Politik der NPD. Foto: Reinhard Wohnsiedler, mit freundlicher Genehmigung.
Am Samstag zuvor war die NPD mit einem Stand am Marktplatz in Eisenberg, um Unterschriften für “ihre” Sache zu sammeln. Viele Eisenberger Bürger zeigten sich erstaunt über solch ungewohnte und vor allem ungewollte Aktivitäten am Marktplatz.
Der Sozialbeauftragte der Stadt, Markus Krauß, handelte schnell und erkundigte sich nach der Anmeldung für diese Aktion. Es stellte sich heraus, dass die NPD für sechs Samstage die Genehmigung zu ihrer Aktion eingeholt hatte. Schnell und unbürokratisch beantragte Markus Krauß als Privatmann die Genehmigung zur Gegendemonstration für die Initiative “Eisenberg ist bunt”. Telefonisch hatten sich schnell alle Parteien zusammengeschlossen und am Marktplatz verabredet. Das Ergebnis war eindrucksvoll. Gemeinsam demonstrierten am Samstag, zum Teil bei strömendem Regen, die protestantische und katholische Kirchengemeinde zusammen mit dem DGB- Ortskartell, der Gewerkschaft Bau, der SPD, FWG, CDU und Bündnis90/Die Grünen für Toleranz und Demokratie. Bei allen Unterschieden in religiösen und politischen Überzeugungen besteht Einigkeit darüber, dass in Eisenberg für die undemokratischen und fremdenfeindlichen Aktionen und die Politik der NPD kein Platz ist.
Auch für die kommenden vier Samstage von 9.00 bis 13.00 Uhr stehen die Gruppierungen bereit, um der NPD Flagge zu zeigen.
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24.6.2010 von Ernst Groskurt.
Unsere Anfrage beim der Kreisausschusssitzung am 15.6.2010
Müllgebühren - Ferienwohnungen
Für Ferienwohnungen werden jetzt Müllgebühren für Kleingewerbetreibende berechnet.
4€ pro Monat – obwohl die meisten der Ferienwohnungsbesitzer kein Kleingewerbe betreiben, und erst ab 8 Betten beim Kreis und beim Finanzamt ein Kleingewerbe angemeldet werden muss.
Erfasst wurden aber nur die Ferienwohnungsbesitzer, die im DTV organisiert sind.
Diese zahlen den Beitrag zum DTV und beteiligen sich an der Werbung und Vermarktung – als Belohnung sozusagen dürfen sie jetzt auch die Müllgebühren zahlen, denn diese im DTV gemeldeten Ferienwohnungen sind schnell und problemlos zu erfassen, Die Müllgebühren für alle Ferienwohnungsbesitzer wurde akut, weil sich Ferienwohnungsbesitzer mit gewerblich angemeldeten Wohneinheiten über dieMüllgebühr beschwert hatten, und hier im Sinne der Gleichbehandlung nun für alle Ferienwohnungen die gleichen Müllgebühren berechnet werden sollten. Im Rahmen der Gleichbehandlung, sind allen Ferienwohnungsbesitzern Müllbescheidezu schicken.Warum wurden die nichtorganisierten Ferienwohnungsbesitzer von der Müllgebühr ausgenommen ? Die Landkreise sind im Pfalztouristikverband organisiert.Eine gemeinsame Lösung des Müllgebührenproblems wäre hier sinnvoll. Wie wird in anderen Landkreisen innerhalb von Rheinland Pfalz mit der Müllgebühr für Ferienwohnungen umgegangen?Gibt es in diesen Müllsatzungen Unterschiede zwischen Eigentümern mit einer oder mehreren Ferienwohnungen? Gibt es die Möglichkeit nur für den Zeitraum der Vermietung Müllgebühren zu verlangen? Eine Möglichkeit wäre z. B. der Verkauf von Müllsäcken zu einem Unkostenbeitrag an die Mieter der Ferienwohnungen.
Rita Beck
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3.6.2010 von Ernst Groskurt.
Am Dienstag, den 1. Juni 2010 fand in der Alten Post in Alzey ein Regionaltreffen statt, das letzte in der Reihe von Treffen vor der Landesdelegiertenversammlung, bei denen sich die KandidatInnen für die Liste zur Landtagswahl vorstellen konnten. Insgesamt 33 KandidatInnen waren anwesend, die alle etwas, oder möglichst viel, über sich und ihre Kandidatur sagen wollten. Da schien es mir wirklich eine gute Idee zu sein, dass, statt der in der Einladung vorgesehenen 5 Minuten, nur 2 Minuten Redezeit pro KandidatIn festgelegt wurden. Die Namen wurden alle auf Karteikärtchen geschrieben, diese gut gemischt und dann zur Auslosung der Reihenfolge verwendet. Schon der erste Kandidat, Fred Konrad, kam leider mit seinen vorgegebenen 2 Minuten nicht aus. Da er aber, trotz Ermahnung, nicht rüde unterbrochen wurde, sondern zu Ende reden konnte, wurde für alle folgenden SprecherInnen die Redezeit auf 2 ½ Minuten festgelegt. Das funktionierte dann auch erstaunlich gut, alle kamen mit der Zeitvorgabe zurecht.
Viele, aber bei weitem nicht alle KandidatInnen hatten auf der Website www.2011-wird-gruen.de ein Bewerbungsvideo eingestellt. Da ich, als relativer Neuling bei den Grünen und einer der Delegierten für die LDV am kommenden Wochenende, nicht viele der KandidatInnen persönlich kannte, war es für mich sehr wichtig diese beim Regionaltreffen mal „live“ zu erleben. Und ich muss sagen, durchaus nicht alle Eindrücke vom Video haben sich in der Realität für mich bestätigt. Sowohl in die eine, wie auch in die andere Richtung. Sprich, einige BewerberInnen, die ich im Video toll fand, wirkten ich „echt“ gar nicht so, dass ich sie unbedingt wählen möchte, und andere, bei denen das Video mich nicht so sehr begeistert hatte, kamen in Natura viel authentischer rüber. Trotzdem waren für mich die Videos auf der Website sehr wichtig, da ich bei der Menge der KandidatInnen eine Seite Infos pro BewerberIn schnell ermüdend finde.
Jetzt bin ich mal sehr gespannt, wie der Landesparteitag (Landesdelegiertenversammlung) und die Wahlversammlung zur Aufstellung des Landesliste zur Landtagswahl 2011 am Samstag und Sonntag, den 05./06. Juni 2010 so ablaufen wird.
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1.5.2010 von Ernst Groskurt.
Grüner Stammtisch
Am Donnerstag, den 6. Mai 2010, findet in der TSG Gaststätte „Jahnstube“ in Eisenberg um 19.30 Uhr wieder der beliebte Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen statt. Der Stammtisch, immer am ersten Donnerstag im Monat, ist öffentlich und viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre beim Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und in den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Der Stammtisch ist auch immer für alle grünen Kommunalis und Mitglieder/Interessierte aus dem KV Donnersberg eine gute Gelegenheit sich mal ganz zwanglos zu treffen und auszutauschen.
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3.3.2010 von Ernst Groskurt.
Am Donnerstag, den 4. März 2010, findet in der TSG Gaststätte „Jahnstube“ in Eisenberg um 19.30 Uhr wieder der beliebte Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen statt. Der Stammtisch, immer am ersten Donnerstag im Monat, ist öffentlich und viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre beim Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und in den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Der kommende Stammtisch steht unter dem Thema „Photovoltaik in Eisenberg“.
Beim letzten Stammtisch am 4. Februar hatte der technische Leiter der Verbandsgemeindewerke, Helmut Zurowski, in einem tollen Vortrag über das Blockheizkraftwerk des Waldschwimmbades informiert. Außerdem erfuhren die Teilnehmer viel Interessantes über den Einsatz von erneuerbaren Energien im Kanalwerk. In der Kläranlage wird ein Großteil der für den Faulturm benötigten Wärme und ein Drittel des Strombedarfs über die Verbrennung des vor Ort entstehenden Klärgases in einem kleinen Blockheizkraftwerk erzeugt. Auch die geplanten großflächigen Photovoltaikanlagen in der Verbandsgemeinde wurden kurz angesprochen.
Viele Grüße
Ernst Groskurt
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31.1.2010 von Ernst Groskurt.
Öffentlicher Stammtisch der Grünen in Eisenberg
Vortrag von Helmut Zurowski, techn. Leiter der VGWerke, über das Blockheizkraftwerk des Waldschwimmbades
Beim letzten „Grünen“ Stammtisch in Eisenberg am 7. Januar 2010 hatte Pfarrer Karl-Ludwig Hauth über seine Erfahrungen mit dem Mikro Blockheizkraftwerk im Pfarrhaus Eisenberg- Steinborn berichtet. Die Bewahrung der Schöpfung war der Hauptbeweggrund der Kirchengemeinde, sich für ein nachhaltiges Energiekonzept zu entscheiden. Beim Blockheizkraftwerk des Waldschwimmbades in Eisenberg spielten andere Beweggründe für die Anschaffung eine Rolle. Auch werden bei der Nutzung keine nachwachsenden Rohstoffe verwendet. Wie funktioniert es, wie wird es genutzt, diese und andere Fragen wird Helmut Zurowski, der technische Leiter der Verbandsgemeindewerke, beim nächsten Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen in Eisenberg am 4. Februar 2010 beantworten. Er wird außerdem Informationen zur Biogasanlage der Eisenberger Kläranlage geben und gerne über Photovoltaik Projekte in Eisenberg berichten.
Der Stammtisch findet immer am ersten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr in der TSG Gaststätte Jahnstube in Eisenberg statt. Der Stammtisch ist öffentlich und viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre beim Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.
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17.1.2010 von Ernst Groskurt.
Im Rahmen des „Grünen Stammtischs“ hat Pfarrer Karl-Ludwig Hauth am 7. Januar 2010 einen interessanten und schonungslos offenen Vortrag über das Blockheizkraftwerk des Pfarramtes Eisenberg II gehalten. Der Stammtisch ist öffentlich und findet jeden ersten Donnerstag im Monat in der TSG Jahnstube in Eisenberg statt.
Zwei Hauptgesichtspunkte hatte die Kirchengemeinde in Betracht gezogen, als sie sich für ein Mikro Blockheizkraftwerk in Steinborn installieren ließ. ‘Der Anlass war, dass die Heizung im Pfarrhaus ersetzt werden musste. Die Bewahrung der Schöpfung war der Hauptbeweggrund, sich für ein nachhaltiges Energiekonzept zu entscheiden. Aber auch die finanzielle Seite wurde dabei berücksichtigt. Hohe Anfangsinvestitionen stehen geringeren Energiekosten und den Einnahmen aus der Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz gegenüber. Langfristig amortisieren sich dadurch die eingesetzten Investitionen.
Der wirtschaftliche und ökologische Grundgedanke des wärmegeführten Betriebes liegt darin, erzeugte Wärme vollständig und auch den Strom möglichst vor Ort zu nutzen. Nicht gebrauchter Strom wird gegen Vergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Da auf diese Weise weniger an herkömmlicher Kraftwerkskapazität für die Stromerzeugung benötigt wird, substituiert die verstärkte Nutzung von Blockheizkraftwerken den Strom aus fossilen Kondensationskraftwerken und ermöglicht damit einen geringeren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß. Dies soll in Deutschland auch durch gesetzliche Regelungen wie das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWK-G) unterstützt werden.
Ein Blockheizkraftwerk erreicht einen insgesamt deutlich höheren Nutzungsgrad (Nutzenergie Strom plus Nutzenergie Wärme dividiert durch Energieeinsatz) gegenüber dem herkömmlichen Mischbetrieb aus lokaler Heizung und zentraler Stromversorgung.
Das Steinborner Sunmachine® Mikro Blockheizkraftwerk wurde vor fast genau einem Jahr von der Firma Kasper in Eisenberg eingebaut und wird seitdem von den Monteuren der Firma betreut. Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial. CO2-neutrale Holzpellets als erneuerbare Energieträger erzeugen Wärme und Strom. Umweltschonendes und kostenneutrales Heizen scheint Realität zu werden. Der Brennstoff wird erhitzt und dadurch brennbares Holzgas erzeugt. Das Gas wird entzündet und die Flamme treibt einen Stirlingmotor an, der ähnlich wie ein Fahrraddynamo zur Stromerzeugung dient. Dadurch, dass zusätzlich ein Wärmeaustauscher die bei der Verbrennung erzeugte überschüssige Wärme nutzbar macht, werden extrem hohe Nutzungsgrade erzielt. Soviel zur Theorie.
Blockheizkraftwerke funktionieren einwandfrei mit fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Bei Holzpellets scheint die Sache schon anders auszusehen. Dabei handelt es sich um rein technische Probleme, das Funktionsprinzip ist völlig in Ordnung. Überraschenderweise ist Staub das Hauptproblem. Staub entsteht bei der Lagerung, beim Transport und bei der Förderung per Gebläse. Das Pelletlager ist in Steinborn rund 32 m vom Einsatzort, d. h. vom Blockheizkraftwerk entfernt. Die Pellets werden von dort in den Tagesbehälter gesaugt. Staub führt dazu, dass sich im Behälter Nester bilden, die dann wie kleine Lawinen nach rutschen. Außerdem bringt die Staubbildung noch technische Probleme beim sogenannten Glutsensor, der einen Lichtdetektor beinhaltet und dafür sorgt, dass Pellets bei Bedarf nach gefördert werden. Nawaro (Nachwachsende Rohstoffe)-Pellets scheinen mehr Staub zu entwickeln als Industrie-Pellets. Die Verwendung von Nawaro-Pellets ist dem Nachhaltigkeitsprinzip näher und erhält außerdem eine höhere Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bei der Stromeinspeisung.
Das Minikraftwerk in Steinborn, obschon für Wohnhäuser entwickelt, scheint immer noch eine Pilotanlage zu sein. Ein Jahr nach der Installation ist von serienreifem Betrieb noch keine Rede. Firma Kasper und Pfarrer Hauth sind beide zuversichtlich, dass die technischen Probleme bald gelöst werden können. Sollte das System alltagstauglich sein, dann könnten sich neue Perspektiven für Individualheizungen ergeben.
Beim nächsten Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen des Kreisverbandes Donnersbergkreis in Eisenberg am 4. Februar 2010 wird der technische Leiter der Verbandsgemeindewerke Eisenberg, Herr Helmut Zurowski, einen Vortrag über das Blockheizkraftwerk im Waldschwimmbad Eisenberg halten. Im Vergleich zu dem Minikraftwerk in Steinborn handelt es sich im Schwimmbad nicht um ein System der erneuerbaren Energien. Der Stammtisch findet ab 19.30 Uhr in der TSG Gaststätte Jahnstube in Eisenberg statt. Er ist öffentlich und erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre bei Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.
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18.12.2009 von Ernst Groskurt.
Der „Grüne Stammtisch“ in Eisenberg ist inzwischen gut etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Immer am ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns ab 19.30 Uhr zu einem gemütlichen Abend beim Bier, gutem Essen und vielen Infos im Nebenraum der TSG Gaststätte Jahnstuben in der Friedrich-Ebert-Straße in Eisenberg. Am 7. Januar 2010 ist es wieder soweit. Diesmal wird Pfarrer Karl-Ludwig Hauth einen kleinen Vortrag über das ![]()
Blockheizkraftwerk des Steinborner Pfarramtes halten. Ok, ganz solche Ausmaße wie das Grubengas-Blockheizkraftwerk im Bild (Foto: DSK) hat es sicherlich nicht. Aber interessant wird sicherlich zu hören, welche Erfahrungen Pfarrer Hauth mit dieser Technik gemacht hat.
Bis dahin wünsche ich Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2010
Ernst Groskurt
(Kommunali in Eisenberg)
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