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Archiv der Kategorie Thema Kommunalpolitik

Eisenberg ist bunt…..

 …. nicht braun !

So lautete das Motto am Samstag, den 17. Juli 2010 am Marktplatz in Eisenberg.

Eisenberg ist bunt ….  nicht braun!

Bild v.l.n.r.: Lisett Stuppy, Silja Tenzer und Ernst Groskurt trotzen dem Regen und demonstrieren gegen die undemokratischen und fremdenfeindlichen Aktionen und die Politik der NPD.   Foto: Reinhard Wohnsiedler, mit freundlicher Genehmigung.

Am Samstag zuvor war die NPD mit einem Stand am Marktplatz in Eisenberg, um Unterschriften für “ihre” Sache zu sammeln. Viele Eisenberger Bürger zeigten sich erstaunt über solch ungewohnte und vor allem ungewollte Aktivitäten am Marktplatz.

Der Sozialbeauftragte der Stadt, Markus Krauß, handelte schnell und  erkundigte sich nach der Anmeldung für diese Aktion. Es stellte sich heraus, dass die NPD für sechs Samstage die Genehmigung zu ihrer Aktion eingeholt hatte. Schnell und unbürokratisch beantragte Markus Krauß als Privatmann die Genehmigung zur Gegendemonstration für die Initiative “Eisenberg ist bunt”. Telefonisch hatten sich schnell alle Parteien zusammengeschlossen und  am Marktplatz verabredet. Das Ergebnis war  eindrucksvoll.  Gemeinsam demonstrierten am Samstag, zum Teil bei strömendem Regen, die protestantische und katholische Kirchengemeinde zusammen mit dem DGB- Ortskartell, der Gewerkschaft Bau, der SPD, FWG, CDU und Bündnis90/Die Grünen für Toleranz und Demokratie. Bei allen Unterschieden in religiösen und politischen Überzeugungen besteht Einigkeit darüber, dass in Eisenberg für die undemokratischen und fremdenfeindlichen Aktionen und die Politik der NPD kein Platz ist.

Auch für die kommenden vier Samstage von 9.00 bis 13.00 Uhr stehen die Gruppierungen bereit, um der NPD Flagge zu zeigen.

Blockheizkraft im Schwimmbad

Öffentlicher Stammtisch der Grünen in Eisenberg

Vortrag von Helmut Zurowski, techn. Leiter der VGWerke, über das Blockheizkraftwerk des Waldschwimmbades

Beim letzten „Grünen“ Stammtisch in Eisenberg am 7. Januar 2010 hatte Pfarrer Karl-Ludwig Hauth über seine Erfahrungen mit dem Mikro Blockheizkraftwerk im Pfarrhaus Eisenberg- Steinborn berichtet. Die Bewahrung der Schöpfung war der Hauptbeweggrund der Kirchengemeinde, sich für ein nachhaltiges Energiekonzept zu entscheiden. Beim Blockheizkraftwerk des Waldschwimmbades in Eisenberg spielten andere Beweggründe für die Anschaffung eine Rolle. Auch werden bei der Nutzung keine nachwachsenden Rohstoffe verwendet. Wie funktioniert es, wie wird es genutzt, diese und andere Fragen wird Helmut Zurowski, der technische Leiter der Verbandsgemeindewerke, beim nächsten Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen in Eisenberg am 4. Februar 2010 beantworten. Er wird außerdem Informationen zur Biogasanlage der Eisenberger Kläranlage geben und gerne über Photovoltaik Projekte in Eisenberg berichten.

Der Stammtisch findet immer am ersten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr in der TSG Gaststätte Jahnstube in Eisenberg statt. Der Stammtisch ist öffentlich und viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre beim Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.

 

Blockheizkraftwerk im Pfarramt Eisenberg II

Im Rahmen des „Grünen Stammtischs“ hat Pfarrer Karl-Ludwig Hauth am 7. Januar 2010 einen interessanten und schonungslos offenen Vortrag über das Blockheizkraftwerk des Pfarramtes Eisenberg II gehalten. Der Stammtisch ist öffentlich und findet jeden ersten Donnerstag im Monat in der TSG Jahnstube in Eisenberg statt.

Zwei Hauptgesichtspunkte hatte die Kirchengemeinde in Betracht gezogen, als sie sich für ein Mikro Blockheizkraftwerk in Steinborn installieren ließ. ‘Der Anlass war, dass die Heizung im Pfarrhaus ersetzt werden musste. Die Bewahrung der Schöpfung war der Hauptbeweggrund, sich für ein nachhaltiges Energiekonzept zu entscheiden. Aber auch die finanzielle Seite wurde dabei berücksichtigt. Hohe Anfangsinvestitionen stehen geringeren Energiekosten und den Einnahmen aus der Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz gegenüber. Langfristig amortisieren sich dadurch die eingesetzten Investitionen.

Der wirtschaftliche und ökologische Grundgedanke des wärmegeführten Betriebes liegt darin, erzeugte Wärme vollständig und auch den Strom möglichst vor Ort zu nutzen. Nicht gebrauchter Strom wird gegen Vergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Da auf diese Weise weniger an herkömmlicher Kraftwerkskapazität für die Stromerzeugung benötigt wird, substituiert die verstärkte Nutzung von Blockheizkraftwerken den Strom aus fossilen Kondensationskraftwerken und ermöglicht damit einen geringeren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß. Dies soll in Deutschland auch durch gesetzliche Regelungen wie das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWK-G) unterstützt werden.

Ein Blockheizkraftwerk erreicht einen insgesamt deutlich höheren Nutzungsgrad (Nutzenergie Strom plus Nutzenergie Wärme dividiert durch Energieeinsatz) gegenüber dem herkömmlichen Mischbetrieb aus lokaler Heizung und zentraler Stromversorgung.

Das Steinborner Sunmachine® Mikro Blockheizkraftwerk wurde vor fast genau einem Jahr von der Firma Kasper in Eisenberg eingebaut und wird seitdem von den Monteuren der Firma betreut. Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial. CO2-neutrale Holzpellets als erneuerbare Energieträger erzeugen Wärme und Strom. Umweltschonendes und kostenneutrales Heizen scheint Realität zu werden. Der Brennstoff wird erhitzt und dadurch brennbares Holzgas erzeugt. Das Gas wird entzündet und die Flamme treibt einen Stirlingmotor an, der ähnlich wie ein Fahrraddynamo zur Stromerzeugung dient. Dadurch, dass zusätzlich ein Wärmeaustauscher die bei der Verbrennung erzeugte überschüssige Wärme nutzbar macht, werden extrem hohe Nutzungsgrade erzielt. Soviel zur Theorie.

Blockheizkraftwerke funktionieren einwandfrei mit fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Bei Holzpellets scheint die Sache schon anders auszusehen. Dabei handelt es sich um rein technische Probleme, das Funktionsprinzip ist völlig in Ordnung. Überraschenderweise ist Staub das Hauptproblem. Staub entsteht bei der Lagerung, beim Transport und bei der Förderung per Gebläse. Das Pelletlager ist in Steinborn rund 32 m vom Einsatzort, d. h. vom Blockheizkraftwerk entfernt. Die Pellets werden von dort in den Tagesbehälter gesaugt. Staub führt dazu, dass sich im Behälter Nester bilden, die dann wie kleine Lawinen nach rutschen. Außerdem bringt die Staubbildung noch technische Probleme beim sogenannten Glutsensor, der einen Lichtdetektor beinhaltet und dafür sorgt, dass Pellets bei Bedarf nach gefördert werden. Nawaro (Nachwachsende Rohstoffe)-Pellets scheinen mehr Staub zu entwickeln als Industrie-Pellets. Die Verwendung von Nawaro-Pellets ist dem Nachhaltigkeitsprinzip näher und erhält außerdem eine höhere Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bei der Stromeinspeisung.

Das Minikraftwerk in Steinborn, obschon für Wohnhäuser entwickelt, scheint immer noch eine Pilotanlage zu sein. Ein Jahr nach der Installation ist von serienreifem Betrieb noch keine Rede. Firma Kasper und Pfarrer Hauth sind beide zuversichtlich, dass die technischen Probleme bald gelöst werden können. Sollte das System alltagstauglich sein, dann könnten sich neue Perspektiven für Individualheizungen ergeben.

Beim nächsten Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen des Kreisverbandes Donnersbergkreis in Eisenberg am 4. Februar 2010 wird der technische Leiter der Verbandsgemeindewerke Eisenberg, Herr Helmut Zurowski, einen Vortrag über das Blockheizkraftwerk im Waldschwimmbad Eisenberg halten. Im Vergleich zu dem Minikraftwerk in Steinborn handelt es sich im Schwimmbad nicht um ein System der erneuerbaren Energien. Der Stammtisch findet ab 19.30 Uhr in der TSG Gaststätte Jahnstube in Eisenberg statt. Er ist öffentlich und erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Bürger nutzen die Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre bei Bier und gutem Essen über die Eisenberger Grünen und ihre Arbeit im Verbandsgemeinderat und den Ausschüssen zu informieren. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.

 

Eisenberger Stammtisch mit David Vogel

Am 3. Dezember 2009 um 19.30 Uhr findet unser nächster Stammtisch im Nebenraum der Jahnstube in Eisenberg statt. Diesmal wird Kreisvvorstandsmitglied David Vogel über die Organisationsstruktur des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen im Donnersbergkreis referieren. Alle Interessierten sind herzlichst eingeladen. Außerdem wird es wieder viele Berichte über die Arbeit in den Ausschüssen des Verbandsgemeinderates und des Stadtrates in Eisenberg geben.

Grüner Stammtisch

Achtung!!Bald ist wieder Donnerstag!

So langsam etabliert sich der “Grüne” Stammtisch in Eisenberg. Besonders schön finde ich, dass wir dabei nicht nur “unter uns” sind, sondern dass interessierte EisenbergerInnen und  auch Mitglieder anderer Parteien die Gelegenheit nutzen, uns kennen zu lernen.  Die TSG Gaststätte Jahnstube, die seit Anfang Oktober unter neuer Leitung eröffnet hatte, wird sich als Stammplatz für unser Treffen etablieren. Dieses Mal waren wir an einem Tisch im Gastraum zusammen gekommen, aber es zeigte sich, dass der Geräuschpegel  des Gastbetriebs für unsere Gespräche etwas störend war. Deshalb werden wir beim nächsten Stammtisch am 3. Dezember 2009 in den Nebenraum der Jahnstube umziehen. Das gibt uns auch die Gelegenheit, z. B. einen Referenten einzuladen, und das Treffen damit unter ein bestimmtes Thema zu stellen. Die bisherigen Stammtische waren eher eine Gelegenheit zum “Beschnuppern”,  aber auch in diesem Rahmen wurden  viele Informationen ausgetauscht und viele Anregungen für unsere weitere Arbeit gegeben. Vielleicht ergibt sich künftig auch noch mehr die Gelegenheit, dass Interessierte und Mitglieder aus anderen Gemeinden den Eisenberger Stammtisch zum Erfahrungs- und  Informationsaustausch nutzen. Für uns Eisenberger im Kreis der Donnersberger Grünen wäre das extrem begrüßenswert, da wir eine andere Ausgabe der Rheinpfalz haben als der Rest. Daher sind wir kommunalpolitisch immer auf die Infos der anderen Mitglieder angewiesen.  Wir würden uns sehr freuen, Euch bald in Eisenberg begrüßen zu dürfen.

Also, nicht vergessen! Jeden ersten Donnerstag im Monat! In Eisenberg! Stammtisch! Ab 19.30 Uhr in der Jahnstube!

Stammtisch im Journal Bistro in Eisenberg

Neu: Grüner Stammtisch in Eisenberg

Am 1. Oktober 2009 ist es soweit! Alle Mitglieder und alle interessierten Bürger sind ganz herzlich zum ersten öffentlichen Stammtisch von Bündnis 90/Die Grünen in Eisenberg eingeladen. Jeden ersten Donnerstag im Monat wollen wir uns um 19.30 Uhr im Nebenraum des Journal Bistro in der Haupstraße 111, gegenüber der Prot. Kirche, in Eisenberg treffen. “Neues aus dem Rat” soll dabei ein fester Bestandteil des Abends werden, bei dem die neugewählte Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen von ihrer Arbeit im Verbandsgemeinderat und von der Arbeit in den Ausschüssen berichten wird. Vielleicht sehen wir uns?

Die Eisenberger Grünen

Gähnende Leere? Oder lebendiger Ortskern?

 Der OV Rüssingen lädt am 10. September ab 20 Uhr zum nächsten Dorfgespräch unter dem Motto “Gähnende Leere” in den Franziskushof ein. Thema sind die Entwicklung des Dorfkernes, Leerstände und Überalterung, Dorfentwicklung und demiographischer Wandel. Als Gast wird Dipl. Ing. Andreas Hartenfels (B90/Gr KV Kusel) aus seiner Arbeit als Landschaftsplaner berichten und konkrete Fragestellungen diskutieren. Es ergeht herzliche Einladung!

Rüssinger Dorfgespräch “Gähnende Leere” am 10.09.09

Kommunalwahl 2009 - Ergebnisse

HIER GEHT ES ZU EINER ÜBERSICHT

DER ERGEBNISSE DER GRÜNEN LISTEN

UND KANDIDATEN IM DONNERSBERGKREIS

 

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Kommunalwahl - unser Team - unsere Ideen!

Kommunalwahl 2009 - Logo Donnersbergkreis

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Stromwechselmobil tour durch Göllheim - Dorfentwicklung & Schülerbeförderung Thema

Rheinpfalz-LogoPraktische Bürgerberatung hatten sich die Donnersberger und Verbandsgemeinde-Grünen für ihre Wahl-Infoaktionen in Göllheim, Albisheim, Harxheim und Rüssingen vorgenommen und begaben sich zu einer Energiereise mit dem „Stromwechsler”.

Den Startschuss zur Reise mit dem Energiemobil gab es in Göllheim am Marktplatz, wo die führenden Kandidaten der Kreistagsliste, Gerd Wilding aus Gonbach und Bärbel Drynda aus Eisenberg, zusammen mit Ralf Kaiser von der Firma Nurstrom sich für die Beratung energiebewusster Bürger gewappnet hatten.

„Menschen wechseln aus ökologischer Überlegung, nicht unbedingt aus finanziellen Motiven. Vielen ist auch ihre persönliche Energiebilanz wichtig und sie wollen mit dem Wechsel zu einem ökologischen Anbieter ein Zeichen setzen, um die Energiewende nach vorne zu bringen”, erläuterte Ralf Kaiser. Für die Bündnis 90/Grünen-Frauen Doris Hartelt und Birgit Baque-Stuppy, die für ihre Ortsgemeinderäte Göllheim und Rüssingen kandidieren, war es wichtig, bei ihrer Rundreise dafür einzutreten, dass in den Gemeinden viele den Weg vom Atomstrom weg und hin zum Naturstrom gehen. „Stromwechseltour 2009 - Station in HarxheimUns scheint die Sonne aufs Dach”, zitierten sie ihren Slogan und hofften, dass viele öffentliche Gebäude durch Solaranlagen auf dem Dach zu „umweltfreundlichen Kraftwerken” würden. Sie ermunterten zum Stromwechsel hin zu Anbietern, die auf Sonnen- und Windenergie setzen.

Doch die Energiefrage war nur ein Punkt des Programmes, das die Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen vorstellten. Im Kreistag möchten sie sich für mehr Unterstützung für Familien einsetzen, für mehr Sicherheit für Kinder und für mehr Gerechtigkeit in Bildungsfragen. Gerd Wilding machte sich besonders für eine kostenlose Beförderung aller Schulkinder stark . Doris Hartelt ergänzte: „Hier ist politischer Druck wichtig, damit alle Schulformen von Kindern mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können.” Mit der Eisenbergerin Bärbel Drynda ist seit zehn Jahren wieder eine Eisenbergerin auf den Spitzenplätzen der Kreistagsliste. „Wir sind froh, dass es in Eisenberg nach so langer Zeit wieder eine Grünen-Liste gibt und die Bewerber auch für den Kreistag kandidieren”, so Hartelt.

Bunte Windräder schmückten auch den Infostand in Albisheim, Windrädchen aus Blätterteig luden die Passanten zum Verweilen und zum Austausch über grüne Ziele ein. Arno Stuppy und Ursula Grünewald, die für Rüssingen die Liste anführen, plädierten dafür, das Miteinander im Dorf weiter zu fördern. „Wir möchten, dass der Jugendraum, der von Jugendlichen renoviert wurde, ihnen auch wieder zur Verfügung steht, dafür möchten wir ein Konzept entwickeln. Auch ist es uns wichtig, dass der dörfliche Charakter erhalten bleibt. Er hat seinen ganz eigenen Charme und bietet eine besondere Lebensqualität”, sagte Ursel Grünewald. „Es ist ein wichtiges Stück Demokratie, wenn sich die Bürger im Arbeitskreis Dorfentwicklung noch mehr einbringen, hieran wollen wir arbeiten”, sagte sie, und Doris Hartelt ergänzte: „Im Dorf zu leben kann eine reizvolle Sache sein. Das Grün der Bäume muss im Dorf erhalten bleiben. Da gilt es mehr Bewusstsein zu schaffen.” Für die Ortsgemeinde Göllheim sei es ihr wichtig, dass keine weiteren großen Supermarktketten an den Rand der Gemeinde kommen, der alte Ortskern müsse belebt werden, ein Mehrgenerationenhaus sei für sie ein wichtiger Ansatzpunkt dazu. „ Göllheim ist groß genug dafür, wir brauchen einen Kommunikationspunkt, um gemeinsam gegen Anonymität und Einsamkeit älterer Mitmenschen vorgehen zu können ist”, war sie sich mit Uwe Bauer einig, der ebenfalls für den Göllheimer Gemeinderat kandidiert. (gth)

Der Artikel ist entnommen der Rheinpfalz vom 02.06.09. und findet sich online unter www.rheinpfalz.de.

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