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24.9.2009 von David Vogel.
amit die Ausbeutung von jungen Menschen in Praktika oder Ausbildung verhindert wird.
Wir fordern einen verbindlichen, gesetzlichen Mindestlohn, der mindestens 300 Euro für PraktikantInnen ohne Berufsabschluss bei bis zu drei Monaten Praktikumsdauer und mindestens 600 Euro für PraktikantInnen mit Berufsabschluss bei bis zu drei Monaten Praktikumsdauer betragen soll.
Wer länger als drei Monate in einem Bertrieb arbeite leistet kein Praktikum mehr ab. Wir fordern mindestens 800 Euro für jedeN BerufseinsteigerIn.
MEHR INFOS ??? E-CARD-VERSCHICKEN ??? AKTIV WERDEN ???
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23.9.2009 von admin.
Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen des Weltfriedensdienstes (WFD) besucht eine Delegation aus Palästina einige Gruppen in Deutschland, darunter unseren Verein Partnerschaft 3. Welt Eisenberg-Grünstadt. Die Delegation kommt am 28. September in Begleitung von Dr. Ulrich Luig (WFD) nach Eisenberg.
Die Gruppe wird am Nachmittag von Stadtbürgermeister Kauth im Rathaus empfangen. Im Rahmen eines Palästina-Abends werden aktuelle Informationen zu laufenden und in Vorbereitung befindlichen Projekten, sowie den Bedingungen unter denen die Menschen leben und arbeiten müssen präsentiert.
Die Veranstaltung findet um 19:30 Uhr im kleinen Saal des evangelischen Gemeindehauses statt. Mehrere Übersetzer werden für ´gute Verständigung´ sorgen.
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23.9.2009 von David Vogel.
Irgendwann ist der Frust zu groß gewesen. Dieser Milchbauer hat heute nach den Bauernprotesten in Mainz seinen CDU-Mitgliedsausweis in der Landesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen geschreddert. Er ist nicht der Erste, und bleibt sicherlich nicht der Letzte. Vernünftige Landwirtschaftskonzept für Natur und Bauer? Nicht schwarz sehen -> grün wählen!
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22.9.2009 von David Vogel.
Heute Mittag protestieren die rheinland-pfälzischen Milchbauern gegen die Agrarpolitik des Landwirtschaftsministers und werden auf ihre unerträgliche Situation aufmerksam machen. Die Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz zur Bundestagswahl, Ulrike Höfken, unterstützt die Proteste der Milchbauern und wird heute an der Kundgebung um 13 Uhr vor dem Landwirtschaftsministerium teilnehmen.
„Die Ursache für die ruinösen Milchpreise ist eine politisch motivierte Überproduktion. Daran wollen aber Union, SPD, FDP und auch die Europäische Kommission nichts ändern. Wir GRÜNE wollen eine Milcherzeugung, die nachhaltig, qualitativ hochwertig und umweltgerecht ist. Eine Milcherzeugung, die faire Preise für alle sichert, ohne Übermengen-Erzeugung auskommt und nicht die Märkte von Entwicklungsländern kaputt macht. Deshalb fordern wir eine Senkung der Milchmenge, um die Erzeugerpreise zu stabilisieren“, erklärt Ulrike Höfken.
Ich möchte Sie deshalb noch einmal hinweisen auf die Kundgebung der rheinland-pfälzischen Milchbauern am Dienstag, den 22. September, Beginn: 13 Uhr vor dem Landwirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, Stiftsstr.9, 55116 Mainz.
Weitere Infos gibt es auf der HP des Verbandes derMilchviehhalter oder auf der HP von Ulrike Höfken.
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17.9.2009 von David Vogel.
Zur Eröffnung der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt hat die Grüne Jugend eine kleine, feine Protestaktion gestartet. Philipp Hinrichsmeyer, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hessen, erklärt zur Aktion:
„Die IAA wird, wie schon in den letzten Jahren, ihre ökologischen Vorzeigemodelle präsentieren. Wirklich passiert ist aber auf dem Automobilmarkt noch immer nichts. Laut aktueller Studie des europäischen Verbands für Verkehr und Umwelt liegen deutsche Autos mit ihrem CO2- Ausstoß weit über dem europäischen Durchschnitt. Statt schon frühzeitig die Zeichen der Klimakrise und Ölknappheit zu erkennen, hat die deutsche Autoindustrie jahrelang Innovationen verschlafen. Damit haben sie Arbeitsplätze gefährdet und dazu beigetragen, unsere Zukunft mit einem kollabierenden Klimasystem abzuwracken.“
Hier der Link zum VIDEO zur Aktion.
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6.9.2009 von Doris Hartelt.
Bei ihrem Besuch im Donnersbergkreis machte die Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken auch einen Abstecher in Breunigweiler. Hier konnte sie sich über die Anforderungen und Umsetzung der EU-Hygienevorschriften in Deutschland
informieren. Herr Burgdörfer hat seit vielen Jahren einen landwirtschaftlichen Ackerbaubetrieb mit Schweinehaltung. Die besondere Wertschöpfung liegt in der Direktvermarktung sämtlicher selbst aufgezogener Schweine. Nun wird er mit völlig überzogenen Forderungen in Bezug auf die Ausstattung seines Schlachthauses konfrontiert. Aber auch die geforderte Bereitstellung von eigenen Räumen für Metzger und Tierarzt, der die Fleischbeschau vornimmt, sind ein Problem.
Die notwendigen Investitionen stehen in keinem Verhältnis zu den Vermarktungserlösen und Herrn Burgdörfer sieht sich nicht in der Lage, seinen Schlacht- und Direktvermarktungsbetrieb weiterhin aufrecht zu erhalten. Frau Höfken sieht in diesen Vorschriften, die für große Schlachtbetriebe kein Problem darstellen, eine Überziehung der Hygienerichtlinien. Man könne es nicht als Fortschritt bezeichnen, wenn wegen 2 Schlachtungen in der Woche die berufliche Existenz bedroht werde. Ein vorgeschriebener eigener Raum für den Tierarzt oder Desinfektionsschleusen sieht sie als vollkommen unverhältnismäßig an und sieht darin den Verlust von vielen Direktvermarkter in der Region. Die Maßnahmen seien so überzogen, dass sie aus finanziellen Gründen kaum umgesetzt werden könnten. Ulrike Höfken befürchtet, dass dadurch regionale Erzeugnisse verloren gehen und die Wertschöpfung in den Dörfer an die Zentren und Lebensmittelkonzerne abgegeben wird.
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6.9.2009 von David Vogel.
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5.9.2009 von David Vogel.
Mit dem finanzpolitischen Sprecher Gerhard Schick konnte der grüne Kreisverband gemeinsam mit den Eisenberger Grünen einen kompetenten Referenten zum Thema “Green Deal” gewinnen. Nach einem Kurzreferat über das grüne Konzept aus der Krise - oder besser den Krisen - ergab sich eine muntere Diskussion über bisherige und aktuelle Grüne Strategien für eine dauerhafte Wirtschaftspolitik. Hier der Bericht der Rheinpfalz:
„Aus der Krise hilft nur grün” lautete das Motto der Wahlkampfveranstaltung, zu der Bündnis 90/Die Grünen aus dem Donnersbergkreis am Freitagabend in die Steinborner Gaststätte „In den Mühlhecken” geladen hatte. Zu Gast war der finanzpolitische Sprecher der Partei im Bundestag, Gerhard Schick. Der promovierte Volkswirt stellte das grüne Wirtschafts- und Finanzkonzept vor und diskutierte anschließend ausführlich mit den Besuchern.
Die Regierung habe zu spät die Tiefe der Rezession erkannt und bis heute weder wirkungsvolle Mechanismen entworfen, um die Talfahrt nachhaltig abzumildern, noch Regeln aufgestellt, um die Finanzwelt zu kontrollieren.
„Die Abwrackprämie ist teuer, verlagert die Nachfrage und hilft der Automobilindustrie, die von einer langfristigen Strukturkrise betroffen ist, nicht wirklich”, nannte Schick ein Beispiel. Das Schlimmste aber sei, dass man vergessen habe, die Sonderzahlung an ökologische Kriterien zu knüpfen und somit veraltete Technologien subventioniere.
Geschrieben in Thema Energie & Atom, Thema Wirtschaft & Verkehr, Thema Umwelt & Naturschutz, -> Donnersbergkreis, -> VG Eisenberg | Drucken | Keine Kommentare »
4.9.2009 von David Vogel.
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3.9.2009 von Doris Hartelt.
Bei einem Besuch der Bundestagsabgeordneten Ulrike Höfken auf dem Bauernhof der Familie Müller auf dem Bremricherhof bei Mannweiler-Cölln wurde die Situation der Milchbauern in der Region, aber auch die der Landwirtschaft generell angesprochen. Herr Müller hatte am Beispiel seines Betriebes Zahlen zusammengestellt, um den Besuchern klar zu machen, wohin die derzeitigen Preissituation die Landwirtschaft führt. Bei einer Besichtigung des Kuhstalls konnte dessen optimale Ausstattung mit einer großzügigen Liegefläche mit Stroheinstreu bewundert werden. Diese Haltung erlaubt es den Kühen jederzeit über eine Treppe in den Liegebereich zu gelangen. Allerdings darf trotz dieser Idylle nicht vergessen werden, dass der Betrieb wirtschaftlich arbeiten und eine Familie ernähren soll. Und das ist derzeit nicht der Fall. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Familie Müller muss bei einem Grundpreis von 20 – 22 Cent pro Liter Milch täglich noch Geld drauf legen, um die Entstehungskosten der Milch zu decken. Pro Tag sind die variablen Kosten um 100 Euro höher als die Erlöse, ohne dass hierbei die eigenen Arbeitskosten eingerechnet sind. D.h. nur im Bereich Milch müssen täglich 100,– € dazu gelegt werden. Doch auch bei anderen Agrarprodukten wie Getreide und Schweinefleisch sind die Preise am Boden. Und die Maßnahmen der Bundesregierung und der EU wie Kredite und Investitionszuschusse gehen am Problem des Preisverfalls völlig vorbei. Sarkastisch gesprochen sind diese Maßnahmen Sterbebegleitung für die bäuerliche Landwirtschaft.
In anderen Bereichen wie der Autobranche werden Milliardensubventionen zur Erhaltung von Arbeitsplätzen eingesetzt, im landwirtschaftlichen Bereich die Probleme aber selten mit dem Verlust von Arbeitsplätzen in Verbindung gebracht. „Wir brauchen endlich wirksame Mengenregulierungsinstrumente, die ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage und damit faire Milchpreise ermöglichen. Nur mit besseren Preisen kann ein Massenhofsterben noch verhindert werden“, so die Vorsitzende des Agrarausschusses des Bundestages, Ulrike Höfken.
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